Über uns

Die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers berät und informiert Menschen, die in der Schweiz leben, ohne eine Aufenthaltsbewilligung zu besitzen. Zudem leistet sie Sensibilisierungs- und Informationsarbeit in der Region Bern.

Getragen wird die Beratungsstelle vom Verein Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers. Der Zweck des Vereins ist die Verbesserung der sozialen und rechtlichen Situation der Sans-Papiers, insbesondere durch:

  • individuelle Beratung und Begleitung
  • Sammeln und Dokumentieren von Alltagsproblemen
  • Vernetzungsarbeit unter und zu Sans-Papiers
  • Politisches Lobbying
  • Informationsarbeit

Der Verein wird getragen von Kirchen, Hilfswerken und Gewerkschaften. Die Arbeit wird finanziell unterstützt von Kirchen, Stiftungen und Einzelpersonen.
Werden Sie Mitglied oder unterstützen Sie uns mit einer Spende. Herzlichen Dank!

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Organe

Die Organe des Vereins sind

·         die Mitgliederversammlung;
·         der Vorstand;
·         die Revisor_innen.

Die Statuten finden Sie hier.

Ergänzt wird der Verein durch einen Beirat, deren Mitglieder ihre Sympathie für die Arbeit des Vereins öffentlich bekunden. Für die Beratungsstelle sind mehrere Mitarbeiterinnen verantwortlich.

Vorstand

Jacob Schädelin und Anne-Marie Saxer-Steinlin (Präsidium)

Sabine Lenggenhager, Hamz Nela und Andreas Nufer (Fachliche Begleitung)

Rahel Ruch (Öffentlichkeitsarbeit)

Jasmina Stanculovic (Finanzen)

Marianne Morgenthaler (Politisches Lobbying)

Elisabeth Kaufmann (Vertretung kath. Kirche)

Seraina Patzen (Finanzbeschaffung)

Mitarbeiterinnen

Marianne Kilchenmann und Jill Kauer (Beratung)

Nadia Carucci (Buchhaltung)

Karin Jenni (Fundraising/Öffentlichkeitsarbeit)

Freiwillige

Um Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung noch wirksamer unterstützen zu können, arbeitet die Berner Beratungsstelle auch mit einer Gruppe von Freiwilligen. Im Moment arbeiten um die 20 Personen ehrenamtlich auf unserer Stelle und leisten wertvolle Arbeit in der Beratung, führen Recherchen durch und begleiten Menschen zu verschiedenen Stellen.

Im Moment haben wir jedoch keine Kapazitäten zusätzliche Freiwillige in die Arbeit einzuführen.