WOZ Nr. 13/2017 vom 30. März 2017

Stadtluft zum Atmen

Was in den USA zum Teil bereits realisiert wurde, wird nun auch in einigen Schweizer Städten konkreter: eine städtische Identitätskarte für alle StadtbewohnerInnen – also auch für Sans-Papiers. Zum Beispiel in Bern.

Zum Artikel: hier.

Radio RaBe, Vox mundi vom 14. März 2017

In der sechsten Ausgabe von Vox Mundi sprechen wir über Urban Citizenship. Wir haben ein Interview geführt mit Karin Jenni von der Beratungsstelle für Sans-Papiers.

Zum Beitrag: hier.

Der Bund vom 24. Februar 2017

Bern soll mehr Sans-Papiers legalisieren

Der Kanton Bern erteilt papierlosen Einwanderern selten eine Aufenthaltsbewilligung. Jetzt fordern Politiker mehr Legalisierungen von Sans-Papiers.

Zum Artikel: hier.

Berner Zeitung vom 24. Februar 2017

Wie ein Sans-Papiers nach 20 Jahren das Bleiberecht erhielt

Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung müssen die Schweiz verlassen. Es sei denn, sie haben mit ihrem Härtefallgesuch Erfolg. So wie der 50-jährige Mazedonier Mensur Seferi.

Zum Artikel: hier.

Canal3 vom 18. Januar 2017

Canal3: On parle avec Karin Jenni, collaboratrice au Bureau de consultation pour sans-papiers de Berne, du projet de City Card et de la situation des personnes au statut illégal à Bienne.

Zum Beitrag: hier.

20 Minuten vom 29. Dezember 2016

Neuartige ID für Sans-Papiers gefordert.

Zum Beitrag: hier.

Berner Zeitung vom 27. Dezember 2016

Eine City-Card für die Berner Sans-Papiers?
Ausländer können nicht abstimmen, Sans-Papiers fürchten sich davor, ins Spital zu gehen. Ein grosser Teil der Stadtbevölkerung habe nicht vollständig am Leben in Bern teil, sagt die Bewegung «Wir alle sind Bern» und fordert nach New Yorker Vorbild eine ­City-Card.

Zum Beitrag: hier.

RTS vom 27. Dezember 2016

Un projet de „city-card“ pour intégrer les sans-papiers de Berne.

Zum Beitrag: hier.

Tele Bärn vom 27. Dezember 2016

Beitrag zur CityCard: hier.

Tele Bärn vom 10. September 2016

Beitrag zum Solidaritätslauf für Sans-Papiers 2016

Zum Beitrag: hier.

Schweiz aktuell vom 7. September 2016

Sans-Papier kämpft seit 12 Jahren um Anerkennung
Agim Memedi kam als Saisonnier in die Schweiz und ist hier geblieben. Seit 12 Jahren ist er illegal in der Schweiz. Er kämpft darum, in der Schweiz bleiben zu können. Ein Leben zwischen Hoffnung und ständiger Angst, ausgeschafft zu werden. Für den Chef der Fremdenpolizei Bern, Alexander Ott, ist Agim Memedi kein Einzelfall. Immer wieder stösst er bei Kontrollen auf illegale Arbeiter, die von ihren Arbeitgebern auch noch ausgebeutet werden.

Zum Beitrag: hier.

Schweiz aktuell vom 25. Juli 2016

Nicht identifizierte Tote
Viele in dieser Badesaison bereits ertrunkene Menschen sind Migranten. Die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft startet jetzt eine Informations-Kampagne für Asylsuchende. Eine Broschüre zeigt die Gefahren beim Schwimmen. Ein besonderer Fall in Bern stellt die Behörden vor ein Rätsel: Es handelt sich um einen dunkelhäutigen Mann, der im Juli 2015 in der Aare ertrunken ist.

Zum Beitrag: hier.

10 vor 10 vom 15. Juni 2016

FOKUS: Hausangestellte ohne Rechtssicherheit

Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung, sogenannte Sans-Papiers, sind als Hausangestellte der Willkür ihrer Arbeitgeber ausgeliefert. Denn ohne jegliche Rechtssicherheit putzen und waschen sie, wie der «10vor10»-Beitrag zeigt.

Zum Beitrag: hier.

Der Bund vom 24. Mai 2016

Ein Berner Ausweis für Sans-Papiers
Linke und Fachstellen wollen Sans-Papiers in Bern besserstellen. Ihr Ziel: Wie in New York sollen Papierlose eine städtische Identitätskarte bekommen.

Zum Artikel: hier.

Tagesschau SRF vom 1. Mai 2016

Wer sind die «Sans Papiers»?
Laut dem neuesten Bericht des Staatssekretariats für Migration leben 75‘000 «Sans Papiers» in der Schweiz. Viele «Sans Papiers» kommen als Touristen in die Schweiz und reisen dann nicht wieder aus. Die wenigsten sind untergetauchte Asyl-Bewerber und die meisten von ihnen arbeiten.

Zum Bericht: hier.

RaBE-Infos vom 26. April 2016

Unverändert prekäre Situation der Schweizer Sans-Papiers – das zeigt die zweite Studie vom Staatssekretariat für Migration SEM zu den Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus in der Schweiz.

Zum Beitrag: hier.

RaBE-Info vom 5. Februar 2016

Kollektive Regularisierung von Sans-Papiers jetzt!
Die Schweiz soll es anderen europäischen Ländern nachmachen.

Zum Beitrag: hier.

Voix d'exils vom 4. Februar 2016

«3 minutes avec Lucia» est un court métrage qui dresse le portrait d’une femme sans-papiers qui vit en Suisse depuis 10 ans. Le réalisateur, Keerthigan Sivakumar, étudiant à l’Ecole romande d’arts et communication (Eracom) et ancien rédacteur de Voix d’Exils, s’est vu décerner un prix pour son film, l’an dernier, lors d’un festival organisé par la Berner Beratungsstelle für sans-papiers. Interview.

Zum Artikel: hier

antidotincl. vom Januar 2016

„Wenn du etwas möchtest, musst du dafür kämpfen“
Ein Porträt von Martina Garcia, Sans-Papiera aus Kolumbien. Martina lebt seit 2007 in der Schweiz, wo sie als Hausarbeiterin tätig ist. Sie engagiert sich auch politisch und möchte gerne mal an einen Strand fahren.

Zum Interview auf Seite 32: hier.

SRF Rendez-vous vom 11. Dezember 2015

Das nicht gelebte Leben der Putzfrau Martina
Über 100’000 Menschen leben in der Schweiz ohne gültige Papiere – unbemerkt, unauffällig seit Jahren. Sie arbeiten hier, haben Freunde, Verwandte. Und einen schwierigen Alltag: Scheinbar einfache Dinge, eine Wohnung suchen oder ein Bankkonto eröffnen, sind für Menschen ohne gültige Papiere kaum möglich. Dazu kommt die Angst, erwischt zu werden. Aus dem Alltag einer Frau aus Kolumbien.
Zum Beitrag: hier.

RaBE-Info vom 22. Juni 2015

Unterstützung für Menschen ohne Papiere und ohne Rechte – Die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers feiert ihr 10-jähriges Bestehen

Zum Beitrag (ab ca. 15:15): hier

Der Bund vom 21. Juni 2015

«Für Sans-Papiers ist die Situation härter geworden»

Marianne Kilchenmann leitet die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers seit deren Gründung vor zehn Jahren. Mit einer neuen Solidaritätswelle rechnet sie nicht.

Zum Artikel: hier

Berner Zeitung vom 19. Juni 2015

Sans-Papiers, aber nicht ohne Hilfe

Vor zehn Jahren hat Anne-Marie Saxer-Steinlin die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers ins Leben gerufen. Im Interview spricht die Juristin über ihre Arbeit mit Menschen, die eine Existenz im Verborgenen führen.

Zum Artikel: hier

reformiert. vom Juni 2015

Höllenfahrt nach Bern

„(…)Explizit geht es ihr um die Rechte der Sans-Papiers, die ihnen auch ohne Aufenthaltsbewilligung zustehen. Implizit geht es um die Kritik an einer desaströsen Migrationspolitik.“ Zum Artikel von Jacob Schädelin: hier

Journal B vom 20. Mai 2015

„Sans-Papiers: 2000 Beratungen pro Jahr“

Die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Jacob Schädelin und Anne-Marie Saxer-Steinlin vom Präsidium zeichnen die Chronologie nach. Zum Artikel: hier.

Bieler Tagblatt vom 24. Dezember 2014

„Hilfe für die Hilflosen“

Ein Hilfsprojekt bietet Sans-Papiers und von der Sozialhilfe ausgeschlossenen Asylsuchenden Unterstützung und Beratung. Trotz Zuschüssen der Kirchen sind die Organisatoren auf Spenden angewiesen.

Mehr: hier

Journal B vom 22. August 2014

„Eine klare Verhärtung für Sans-Papiers“

Interview mit Marianne Kilchenmann: hier

Der Bund vom 28. April 2014

«Man muss sich integrieren und Papier und Alu getrennt sammeln»

Sirley Escobar kam vor 18 Jahren als Sans-Papiers in die Schweiz. Ihr Traum war es, als Ärztin zu arbeiten. Heute reinigt sie Arztpraxen.

Zum Artikel: hier

Der Bund vom 24. April 2014

„Der Begriff Sans-Papiers, das ist doch ein Witz. Das sind Menschen, keine Papiere.“

Interview mit Endo Anaconda: hier

Radio RaBe vom 9. April 2014

„Keine Hausarbeiterin ist illegal“- Kunstausstellung macht Unsichtbare sichtbar
Ab Minute 14:45: hier.

vice-versa vom November 2013

„Papierlos heisst nicht rechtlos!“

Die Ausgabe vom November 2013 des vice-versa erschien unter dem Titel „Solidarität? Hoffentlich!“. Auf Seite 14 dieser Ausgabe wird die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers portraitiert. Zum Artikel: hier

Der Aufbruch vom Oktober 2013

„Die Friedensarbeiterin“

Ein Portrait von Marianne Kilchenmann in der Nummer 201 vom Aufbruch – der unabhängigen Zeitschrift für Religion und Gesellschaft: hier

Tele Bärn vom 26. Oktober

Beratungsstelle für Sans-Papiers in finanziellen Nöten: Mit Sponsorenlauf will sie das Loch in der Kasse stopfen.

News vom 26. Oktober: hier

Der Bund vom 25. Oktober 2013

„Für jene da, die nicht da sein dürften“

Die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers, die kürzlich mit dem städtischen Integrationspreis ausgezeichnet wurde, steht vor einer ungewissen Zukunft – genau wie ihre Klienten. Ein Nachmittag im Büro am Eigerplatz.

Mehr: hier

Radio RaBe vom 24. und 25. Oktober

Dort helfen, wo der Schuh drückt – ein Blick hinter die Kulissen der Beratungsstelle für Sans-Papiers. RaBe Info vom 24. Oktober: hier

Maurizio Sanchez lebte 10 Jahre lang als Sans-Papiers in der Schweiz. RaBe Info vom 25. Oktober: hier

Bieler Tagblatt vom 2. Oktober 2013

„Die schillernde Grauzone“

Gerade eben hat ein Polizist das Gebäude in Biel verlassen, in dem sich zwei Stunden später rund 25 Sans-Papiers treffen werden. Einblick in einen Ort, den es eigentlich nicht geben dürfte.

Mehr: hier

Surprise vom September/Oktober 2013

„Verbotene Hilfe“

Sans-Papiers sind ihren ArbeitgeberInnen ausgeliefert, denn sie können ihre Rechte nicht einfordern. Umgekehrt tun sich auch viele Arbeitgeber schwer mit ihrer Rolle. Sie schwanken zwischen schlechtem Gewissen, dem Wunsch, ihren Angestellten zu helfen, und der Angst, selber vor Gericht zu landen. Betroffen sind Tausende von Haushalten, eine Frau erzählt ihre Geschichte im Strassenmagazin „Surprise“.

Diesen und einen weiteren Artikel zum Thema finden Sie: hier

Teleglise de 29 septembre 2013

Aucune femme de ménage n’est illégale – Teleglise du 28 septembre 2013: ici

Echo der Zeit vom 11. September 2013

„Sans-Papiers – kaum Chancen eine Berufslehre zu machen“

Der Ständerat lehnte drei Standesinitiativen der Kantone Neuenburg, Basel-Stadt und Jura ab – weil das Anliegen bereits erfüllt sei. Die Vorstösse forderten Zugang zu Berufslehren für Sans-Papiers. Dieser ist grundsätzlich schon gegeben: Seit dem 1. Februar 2013 können gut integrierte Jugendliche eine Berufslehre machen. Das Angebot wird aber wenig genutzt. Für die meisten sind die Hürden aber zu hoch.

Zum Beitrag vom Echo der Zeit: hier

Newsletter der Schweizerischen Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht vom September 2013

Keine Hausarbeiterin ist illegal!

Ein Artikel zur Kampagne „Keine Hausarbeiterin ist illegal“ im Newsletter der Schweizerischen Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht finden Sie hier.

SRF Regionaljournal vom 25. Juni 2013

Der Integrationspreis der Stadt Bern geht an die Beratungsstelle für Sans-Papiers. Statt für einmal das Gesetz buchstabengenau anzuwenden, belohnt die Stadt eine Organisation, die Menschen hilft, die illegal in der Schweiz sind.

Mehr: hier

Tele Bärn vom 23. Mai 2013

Nach der illegalen Einreise: Sans-Papiers leben dauernd in Angst

Beitrag von Tele Bärn: hier

Sozial aktuell, Ausgabe 11 von 2007

„Einen Pfad suchen, der den Handlungsspielraum erweitert – Der Alltag in einer Beratungsstelle für Sans-Papiers“

Mehr: hier